ARENDT. DENKEN IN FINSTEREN ZEITEN

Theater
SIE HABEN DIE MÖGLICHKEIT, DAS FREIE SCHAUSPIEL ENSEMBLE ZU FÖRDERN. DIES IST SELBSTVERSTÄNDLICH FREIWILLIG.
IN DER ERMÄßIGUNGSÜBERSICHT KÖNNEN SIE EINE ENTSPRECHENDE AUSWAHL TREFFEN. VIELEN DANK!
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ARENDT. DENKEN IN FINSTEREN ZEITEN
von Rhea Leman
Einlass: Eine Stunde vor Beginn
Veranstalter: Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt e.V.
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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht.
Schwerbehinderte ab GdB 80, Schüler*Innen, Auszubildende und Studierende bis 30 Jahre, erhalten eine Eintrittskarte zum ermäßigten Preis.
Ist in dem Ausweis des Schwerbehinderten ein "B" für die notwendige Begleitperson ausgewiesen, erhält die Begleitperson die gleiche Ermäßigung.
Der entsprechende Ausweis (Berechtigungsnachweis) ist bei Einlass vorzuzeigen.
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Am 18. April 1975 trifft Hannah Arendt, aus New York anreisend, in Kopenhagen ein. Sie soll den renommierten Sonning-Preis erhalten, die wichtigste dänische Auszeichnung für kulturelle Leistungen. Diesen Anlass wählt Rhea Leman als Ausgangspunkt ihres Stückes. Wir erleben Hannah Arendt kurz vor der Preisverleihung in ihrem Kopenhagener Hotelzimmer. Was soll sie dem Preiskomitee antworten? Welches Thema soll ihre Dankesrede prägen? Rasch und wie im Traum entwickelt sich das Hotelzimmer zur Bühne ihres Lebens. Wir begegnen Hannah Arendt in entscheidenden Situationen, erfahren von ihrer Vertreibung aus Deutschland, ihrer Verhaftung in Frankreich, ihrer Flucht in die USA, vom Leben im Exil. Wir lernen ihr Denken kennen und wie sie Entscheidungen trifft. In Dialogen mit ihrem verstorbenen Ehemann Heinrich Blücher oder dem israelischen Chefankläger im Eichmann-Prozess, Gideon Hausner, begegnen wir einer Frau, die sich um der Wahrheit willen nicht schont.


Es spielen
Bettina Kaminski
Ives Pancera
Adrian Scherschel
Inszenierung
Reinhard Hinzpeter
Bühne
Linnan Zhang
Kostüme
Ives Pancera
Fotos
Felix Holland
Regieassistenz
Olivia Ford

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