Buchvorstellung von „Manchmal würde ich gern schreien“

Lesung

Warum sich der Nahostkonflikt nicht durch Diskussionen darüber, wer angefangen hat, beenden lässt: Wie soll man sachlich bleiben in diesem hoch emotionalisierten Konflikt? Diese Frage stellt sich seit dem 7. Oktober 2023 radikaler als je zuvor. Steffi Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. Ihr Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.

Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. Ihr Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.  Hentschke wird für ihre nuancierten Analysen über den israelisch-palästinensischen Konflikt geschätzt. Sie berichtet tagesaktuell für DIE ZEIT und trägt damit wesentlich zur Einordnung der Ereignisse in Nahost bei. Zudem arbeitet sie regelmäßig für die Bundeszentrale für politische Bildung, spricht als Expertin und moderiert Diskussionsrunden.


Terminübersicht

Gut zu wissen

Preisinformationen

Eintritt: frei, Anmeldung erforderlich per E-Mail an: events@bs-anne-frank.de (Betreff: „Lesung: Nahostkonflikt“)

Organisation

Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main

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