Schaurestaurierung im Frankfurter Dom
Dommuseum Frankfurt wird für drei Tage zum Restaurierungsatelier
Vom 13. bis 15. August 2026 bietet das Dommuseum Frankfurt seinen Besucherinnen und Besuchern eine seltene Gelegenheit: Drei Tage lang können sie Restauratorinnen bei der Arbeit an einem über 500 Jahre alten Gemälde live über die Schulter schauen.
Das Kunstwerk, das heute in der Wahlkapelle des Frankfurter Doms hängt, zeigt Christus als Weltenretter vor einem vergoldeten Hintergrund, flankiert von zwei weiblichen Heiligen. Während seine rechte Hand zum Segen erhoben ist, hält er in der linken Hand eine Weltkugel auf einem Buch.
Die genaue Herkunft des Bildes gibt Rätsel auf. Vieles spricht jedoch dafür, dass die bemalte Holztafel im 19. Jahrhundert über den Stadtpfarrer und Kunstsammler Münzenberger in den Besitz des Doms gelangte. Frühere Restaurierungen brachten bereits spannende Details ans Licht: So schloss das Gemälde ursprünglich nicht mit einer geraden Kante, sondern mit einem Bogen ab – ein Hinweis darauf, dass es vielleicht einst Teil eines Altars war.
Bei der anstehenden, öffentlich einsehbaren Restaurierung wird vor allem der massive Holzrahmen im Fokus stehen, der die meiste Zeit und zahlreiche präzise Retuschen beanspruchen wird.
Vom 13. bis 15. August 2026 bietet das Dommuseum Frankfurt seinen Besucherinnen und Besuchern eine seltene Gelegenheit: Drei Tage lang können sie Restauratorinnen bei der Arbeit an einem über 500 Jahre alten Gemälde live über die Schulter schauen.
Das Kunstwerk, das heute in der Wahlkapelle des Frankfurter Doms hängt, zeigt Christus als Weltenretter vor einem vergoldeten Hintergrund, flankiert von zwei weiblichen Heiligen. Während seine rechte Hand zum Segen erhoben ist, hält er in der linken Hand eine Weltkugel auf einem Buch.
Die genaue Herkunft des Bildes gibt Rätsel auf. Vieles spricht jedoch dafür, dass die bemalte Holztafel im 19. Jahrhundert über den Stadtpfarrer und Kunstsammler Münzenberger in den Besitz des Doms gelangte. Frühere Restaurierungen brachten bereits spannende Details ans Licht: So schloss das Gemälde ursprünglich nicht mit einer geraden Kante, sondern mit einem Bogen ab – ein Hinweis darauf, dass es vielleicht einst Teil eines Altars war.
Bei der anstehenden, öffentlich einsehbaren Restaurierung wird vor allem der massive Holzrahmen im Fokus stehen, der die meiste Zeit und zahlreiche präzise Retuschen beanspruchen wird.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
- Museumseintritt: 4 Euro (3 Euro ermäßigt). Es ist keine Voranmeldung notwendig.
Organisation
Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main






