Willkommen im Paradies
Im Zentrum von „Willkommen im Paradies“ steht eines der bekanntesten und zugleich rätselhaftesten Werke des Städel Museums: das um 1410/20 entstandene „Paradiesgärtlein“. Auf einer kaum buchgroßen Tafel entfaltet sich eine detailreiche Gartenwelt, in der religiöse Symbolik, höfisches Leben und eine ungewöhnlich genaue Beobachtung der Natur zusammentreffen.
Die Ausstellung ordnet das Gemälde in die Kunst und Gedankenwelt Europas um 1400 ein. Rund 80 internationale Leihgaben, darunter Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, zeigen, wie Künstler wie Jan van Eyck, der Meister von Flémalle und Pisanello Natur, Glauben und menschliche Sehnsuchtsorte neu interpretierten. Eine begehbare Rauminstallation von Philipp Fürhofer überträgt die sinnliche Wirkung des historischen Bildes in die Gegenwart. So entsteht ein vielschichtiger Rundgang zwischen mittelalterlicher Kunst, botanischer Genauigkeit und der bis heute lebendigen Vorstellung vom Paradies.
Die Ausstellung ordnet das Gemälde in die Kunst und Gedankenwelt Europas um 1400 ein. Rund 80 internationale Leihgaben, darunter Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, zeigen, wie Künstler wie Jan van Eyck, der Meister von Flémalle und Pisanello Natur, Glauben und menschliche Sehnsuchtsorte neu interpretierten. Eine begehbare Rauminstallation von Philipp Fürhofer überträgt die sinnliche Wirkung des historischen Bildes in die Gegenwart. So entsteht ein vielschichtiger Rundgang zwischen mittelalterlicher Kunst, botanischer Genauigkeit und der bis heute lebendigen Vorstellung vom Paradies.







