Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ verbindet die vertraute Märchenwelt der Brüder Grimm mit spätromantischer Klangfülle. Die Oper in drei Bildern erzählt von zwei Geschwistern, die sich im Wald verirren, auf Sand- und Taumännchen treffen und schließlich der gefährlichen Knusperhexe gegenüberstehen.
Die Inszenierung von Keith Warner deutet das Märchen als Erinnerung zweier Erwachsener an eine schwierige Kindheit im Waisenhaus. Fantasievolle Bilder treffen dabei auf eine psychologisch fein gezeichnete Geschichte über Angst, Zusammenhalt und das Erwachsenwerden. Bekannte Melodien wie der Abendsegen, die farbenreiche Musik des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und der Kinderchor prägen das Bühnenerlebnis. Gesungen wird in deutscher Sprache; deutsche und englische Übertitel erleichtern das Verständnis. Eine Einführung vor Vorstellungsbeginn gibt zusätzliche Einblicke in Werk und Inszenierung.
Die Inszenierung von Keith Warner deutet das Märchen als Erinnerung zweier Erwachsener an eine schwierige Kindheit im Waisenhaus. Fantasievolle Bilder treffen dabei auf eine psychologisch fein gezeichnete Geschichte über Angst, Zusammenhalt und das Erwachsenwerden. Bekannte Melodien wie der Abendsegen, die farbenreiche Musik des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und der Kinderchor prägen das Bühnenerlebnis. Gesungen wird in deutscher Sprache; deutsche und englische Übertitel erleichtern das Verständnis. Eine Einführung vor Vorstellungsbeginn gibt zusätzliche Einblicke in Werk und Inszenierung.







