Giacomo Puccinis „Turandot“ verbindet eine spannungsgeladene Handlung mit monumentalen Chorszenen und einer farbenreichen, zwischen lyrischer Zartheit und scharfen Klangkontrasten wechselnden Musik. Im Mittelpunkt steht die chinesische Prinzessin Turandot, die jeden Bewerber vor drei scheinbar unlösbare Rätsel stellt. Wer scheitert, bezahlt mit dem Leben. Erst Prinz Calaf gelingt es, ihre Fragen zu beantworten – und damit einen Machtkampf auszulösen, der auch Unschuldige trifft.
Die Inszenierung von Andrea Breth rückt die Härte des Mythos und seine politischen Untertöne in den Vordergrund. Chor, Kinderchor und das Frankfurter Opern- und Museumsorchester verleihen dem Geschehen große musikalische Wucht. Ein eigens für die Oper Frankfurt geschaffener Prolog erweitert Puccinis Werk um eine zeitgenössische Perspektive. Gesungen wird in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Eine Einführung vor der Vorstellung erleichtert den Zugang zu Handlung, Musik und Inszenierung.
Die Inszenierung von Andrea Breth rückt die Härte des Mythos und seine politischen Untertöne in den Vordergrund. Chor, Kinderchor und das Frankfurter Opern- und Museumsorchester verleihen dem Geschehen große musikalische Wucht. Ein eigens für die Oper Frankfurt geschaffener Prolog erweitert Puccinis Werk um eine zeitgenössische Perspektive. Gesungen wird in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Eine Einführung vor der Vorstellung erleichtert den Zugang zu Handlung, Musik und Inszenierung.






