Linol-Druckworkshop: Vom Eichhörnchen und Pelikan
Die Dauerausstellung „Masel und Broche“ im Museum Judengasse eröffnet faszinierende Einblicke in das Alltagsleben im ersten jüdischen Ghetto Europas. Inmitten der rekonstruierten Fundamente von fünf historischen Häusern begegnen Besucherinnen und Besucher den Spuren einer lebendigen jüdischen Gemeinschaft.
Rituelle Gegenstände, Bilder, archäologische Funde und historische Schriften erzählen von den Menschen, die hier lebten, arbeiteten und ihren Glauben praktizierten. Die Ausstellung verbindet eindrucksvoll Geschichte, Archäologie und persönliche Lebenswelten und macht die Vergangenheit der Frankfurter Judengasse auf besondere Weise erfahrbar.
Der Druckworkshop "Von Pelikan & Eichhörnchen – die Hauszeichen der Frankfurter Judengasse" widmet sich den tierischen Wahrzeichen des jüdischen Ghettos auf kreative Weise.
Vor der Einführung von Hausnummern hatten die Häuser in großen Städten Bilder als Erkennungszeichen, so auch in der Frankfurter Judengasse. Deren Namen klingen aus heutiger Perspektive oft märchenhaft und regen die Phantasie an. Im Workshop beschäftigen wir uns mit der Geschichte einzelner Häuser und ihre Bewohner*innen. Aus diesen Vorstellungen lassen wir bunte Bilder entstehen und drucken diese selbst auf Postkarten. Dafür nutzen wir das Hochdruckverfahren – eine Drucktechnik, die schon in der Zeit der Judengasse verbreitet war. Als Linoldruck bietet uns diese heute eine große Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten und ist für Jung & Alt, für Einsteiger*innen & Fortgeschrittene geeignet.
Rituelle Gegenstände, Bilder, archäologische Funde und historische Schriften erzählen von den Menschen, die hier lebten, arbeiteten und ihren Glauben praktizierten. Die Ausstellung verbindet eindrucksvoll Geschichte, Archäologie und persönliche Lebenswelten und macht die Vergangenheit der Frankfurter Judengasse auf besondere Weise erfahrbar.
Der Druckworkshop "Von Pelikan & Eichhörnchen – die Hauszeichen der Frankfurter Judengasse" widmet sich den tierischen Wahrzeichen des jüdischen Ghettos auf kreative Weise.
Vor der Einführung von Hausnummern hatten die Häuser in großen Städten Bilder als Erkennungszeichen, so auch in der Frankfurter Judengasse. Deren Namen klingen aus heutiger Perspektive oft märchenhaft und regen die Phantasie an. Im Workshop beschäftigen wir uns mit der Geschichte einzelner Häuser und ihre Bewohner*innen. Aus diesen Vorstellungen lassen wir bunte Bilder entstehen und drucken diese selbst auf Postkarten. Dafür nutzen wir das Hochdruckverfahren – eine Drucktechnik, die schon in der Zeit der Judengasse verbreitet war. Als Linoldruck bietet uns diese heute eine große Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten und ist für Jung & Alt, für Einsteiger*innen & Fortgeschrittene geeignet.
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