Zum Lemp
Dieser Gasthof am nordöstlichen Stadtrand von Frankfurt ist Apfelweinlokal, Biergarten, Theater und Zeitzeuge in einem.
Der Gasthof „Zum Lemp“ ist die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Im Stadtteil Berkersheim am nordöstlichen Stadtrand von Frankfurt ist er das einzige Restaurant, damit Haupt-Treffpunkt für Nachbar*innen, Vereine, Familien & Co – und außerdem das Theater des Ortes. Von September bis April spielt das kleine Ensemble des „Lempenfieber“ im Saal des Gasthofes; vor allem Kabarett und Boulevardstücke stehen im Programm. Neben dem Saal gibt’s einen gemütlichen Gastraum, einen Gewölbekeller und einen Garten, in dem du an Biertischen unter einer wuchtigen Kastanie sitzt.
Auf den Tisch kommen herzhafte Gerichte und, klar: Apfelwein von einer lokalen Kelterei. Dazu erzählt das Betreiberpaar, Kirsten und Sasha Josephowitz, gerne Anekdoten aus der langen Geschichte des Hauses: 1778 als Wohnhaus einer Bauernfamilie namens Lemp gebaut, gab’s 1852 die erste Gasthauskonzession für den „Lemp“; später verkauften die Wirte hier auch Briefmarken, Lebensmittelkarten und hatten den einzigen öffentlichen Fernsprecher des Ortes.
Der Gasthof „Zum Lemp“ ist die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Im Stadtteil Berkersheim am nordöstlichen Stadtrand von Frankfurt ist er das einzige Restaurant, damit Haupt-Treffpunkt für Nachbar*innen, Vereine, Familien & Co – und außerdem das Theater des Ortes. Von September bis April spielt das kleine Ensemble des „Lempenfieber“ im Saal des Gasthofes; vor allem Kabarett und Boulevardstücke stehen im Programm. Neben dem Saal gibt’s einen gemütlichen Gastraum, einen Gewölbekeller und einen Garten, in dem du an Biertischen unter einer wuchtigen Kastanie sitzt.
Auf den Tisch kommen herzhafte Gerichte und, klar: Apfelwein von einer lokalen Kelterei. Dazu erzählt das Betreiberpaar, Kirsten und Sasha Josephowitz, gerne Anekdoten aus der langen Geschichte des Hauses: 1778 als Wohnhaus einer Bauernfamilie namens Lemp gebaut, gab’s 1852 die erste Gasthauskonzession für den „Lemp“; später verkauften die Wirte hier auch Briefmarken, Lebensmittelkarten und hatten den einzigen öffentlichen Fernsprecher des Ortes.



