Fortuna Irgendwo
„Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke auf dem Unionsgelände“, so lautet die Unterzeile zum Logo von „Fortuna Irgendwo“. Und das versteht sich nicht als ein üblicher Club, in dem Konzerte, Partys und Performances stattfinden, sondern – so die eigene Erklärung des Fortuna-Teams – als „der ewige Sommer: Wärme, Sonne, Meer und Laissez-faire“ im Frankfurter Ostend, einem ehemaligen Arbeiterviertel. Untergebracht ist die mit Kunst bestückte Eventlocation in einem alten Kesselhaus von 1908, das viele Jahre Heimat des legendären King Kamehameha Clubs war. Samt Bühne für Live-Auftritte, Dancefloor, Lichtkunstwand, Dschungelgarten und mehreren Bars steht das „Fortuna Irgendwo“ bereit zum Tanzen, Flirten, Feiern. Kurzum: Es bietet reichlich Chancen für ein zumindest momentanes Glück.




