Frankfurter Künstlerclub im Nebbienschen Gartenhaus
Wer am Sonntagvormittag oder Freitagabend durch die Bockenheimer Anlage zwischen Alter Oper und Eschenheimer Tor spaziert und plötzlich sanfte Klänge vernimmt, steht womöglich in der Nähe eines von Weinlaub umrankten, gelben Häuschen: Es ist das Nebbiensche Gartenhaus. 1810 erbaut, blieb es im Zweiten Weltkrieg von den Luftangriffen verschont und dient seit 1955 als Heimat und Wirkstätte des Frankfurter Künstlerclubs. Der Verein bietet Kunstschaffenden und Kunstfreund*innen eine Plattform zum Austausch und hat sich der Förderung junger und noch nicht etablierter Künstler*innen verschrieben. Das Häuschen im Grünen zeigt wechselnde Ausstellungen, veranstaltet Musikmatineen und Lesungsnachmittage und Jazzkonzerte.









