Goldener Apfel

  • Spezialmuseum
Mit einer multimedialen Ausstellung erinnert hier das Jüdische Museum an den Kampf von jüdischen Frankfurter*innen für Gleichberechtigung.
Steht man wirklich noch im heutigen Frankfurt – oder mitten in der Judengasse des 19. Jahrhunderts? Im Gewölbekeller „Goldener Apfel“ verschwimmt die Wirklichkeit, dank einer angreifenden, multimedialen Ausstellung des Jüdischen Museums. Sie erzählt, wie die Frankfurter Jüdinnen und Juden um Gleichberechtigung in der Gesellschaft kämpften, nachdem der Ghetto-Zwang für sie aufgehoben wurde. Das 1809 erbaute Haus stand an der Staufenmauer und am nördlichen Ende der Judengasse. Die Kombination aus authentischer Umgebung und modernster Technik sorgt für einen besonderen Reiz. Besonders spannend ist die immersive Medieninstallation „REALTALK 1864“: Besucher*innen stehen verschiedenen lebensgroßen Avataren gegenüber, beispielsweise dem Botenjungen Josef Löwy. Dank KI können sie wirklich mit diesen Figuren sprechen, sich von ihnen durch die digitale Judengasse führen lassen – und erfahren, mit welchen Herausforderungen die Menschen vor rund 160 Jahren lebten.

Gut zu wissen

Öffnungszeiten

Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

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Weitere Infos

An jedem zweiten Donnerstag im Monat um 16:30 Uhr und jedem letzten Samstag des Monats um 15:00 Uhr gibt es kostenfreie Führungen.

Autor:in

Plazy #visitfrankfurt

Organisation

Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main

Lizenz (Stammdaten)

Plazy #visitfrankfurt
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