Jahrhunderthalle Club
Willkommen in den Sixties! An dieser Bar trank schon Frank Sinatra seinen Gin, Stars wie Louis Armstrong, Janis Joplin, Ella Fitzgerald oder Jimi Hendrix feierten hier nach ihren Konzerten. Geblieben ist der Vintage-Charme: holzgetäfelte Wände, Leder-Barhocker und die blau-weißen Wandwaben aus Höchster Porzellan von der Manufaktur hier im Frankfurter Stadtteil Höchst – der zweitältesten in Deutschland. In diesem Viertel hat auch die Farbwerke Hoechst AG ihren Sitz, die den Bau der Jahrhunderthalle zu ihrem hundertjährigen Bestehen in Auftrag gab. Entworfen wurde sie von dem bekannten Nachkriegsarchitekten Friedrich Wilhelm Kraemer als neuer Kulturtempel oder auch „Feierabendhaus“ für die Region; 1963 wurde sie eröffnet.
Von Anfang an dabei, zunächst aber als Kantine des Frankfurter Chemiekonzerns genutzt: der heutige Club. Mit nun 450 Sitz- oder 600 Stehplätzen ist er inzwischen Bühne für kleine, intime Konzerte; auf dem Programm stehen Burlesque, Comedy & Co.
Von Anfang an dabei, zunächst aber als Kantine des Frankfurter Chemiekonzerns genutzt: der heutige Club. Mit nun 450 Sitz- oder 600 Stehplätzen ist er inzwischen Bühne für kleine, intime Konzerte; auf dem Programm stehen Burlesque, Comedy & Co.









